Gelegentlich vergesse ich ein genutztes WordPress Plugin. Vor allem, wenn es macht was es soll und mir in keiner anderen Weise auffällt. Nach einer Migration eines WordPress Blogs nach WPMU stellte ich nun fest, dass ich nicht in die Einstellungen des bisher genutzten und früher recht populären AdSense-Deluxe WordPress Plugin kommen konnte.
Eine kurze Google Recherche brachte die Information zutage, dass das Plugin nicht weiter entwickelt wird und anscheinend nicht mit WPMU zusammenarbeitet. OK, dachte ich mir, musst du halt Ersatz finden. Aber vorher wollte ich noch die früheren Einstellungen des Plugins sichern, um ggf. schnell über einen anderen Weg die bereits in den Beiträgen gesetzten Adsense-Deluxe Tags mit dem richtigen Code ersetzten zu lassen. Glücklicherweise hatte ich noch eine funktionierende Kopie des WordPress Blogs vor der Migration in meiner lokalen Test- und Entwicklungsumgebung liegen.
[Nachtrag: Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass z.B. das Advertising Manager Plugin (vormals Adsense Manager) für WordPress nicht nur eine ähnliche Funktionalität bereitstellt und aktiv weiterentwickelt wird, sondern auch die Einstellungen des Adsense-Deluxe Plugins importieren kann, so dass der im Folgenden beschriebene Workaround nicht nötig ist.] weiterlesen …
Heute war es wieder so weit und ich durfte mich wieder einmal mit der Umlautproblematik in Zusammenhang mit WordPress herumschlagen. Was war es diesmal? Bei der Migration von WordPress nach WordPress MU (beide mit der gleichen Versionsnummer 2.84) tauchten plötzlich wieder erstaunliche Zeichenkombinationen statt der erwarteten Umlaute auf (und damit sind nicht die üblichen HTML-Entities gemeint):
Ich experimentiere mittlerweile fleißig mit WPMU. Bei der Migration eines WordPress Blogs nach WPMU hatte ich folgendes Problem zu lösen:
Der ursprüngliche Blog hatte folgende Permalinkstruktur:
http://diedomain.de/%post_id%-%postname%
In einer Subdirectory Installation von WPMU (wie es bei einer Subdomaininstallation aussieht weiß ich nicht bei einer Subdomaininstallation von WPMU taucht dieses Problem nicht auf) wird immer die Zeichenfolge “/blog/” hinter den Domainnamen gesetzt. So lässt sich also nur folgende Permalinkstruktur realisieren:
http://diedomain.de/blog/%post_id%-%postname%
Damit wären bestehende Links ins Leere gelaufen. Da u.a. ein Forum im Unterordner ‘/forum/’ auf der Domain installiert ist, kam mir zumindest keine einfache Rewrite Rule für die .htaccess Datei in den Sinn, die für eine passende Umleitung gesorgt hätte. weiterlesen …
Ich habe bei in einem neuen Hosting Paket gerade ein frisches WordPress aufgesetzt. Erst ging alles recht flott, aber dann wollte ich die ‚hübschen‘ Permalinks (sprechende URLs) wie gewohnt einschalten. WordPress generiert nach Möglichkeit die benötigte .htaccess Datei selbst. Ansonsten wird einem angezeigt, was man bitte in die selbst anzulegende .htaccess Datei schreiben soll.
In meinem Fall konnte WordPress die .htaccess selbst generieren. Allerdings mit dem Ergebnis, dass jegliche Zugriffe auf die Website mit einem 403 „Forbidden – You don’t have permission to access / on this server“ Fehler quittiert wurden. Erst nach Löschen der .htaccess und dem Zurückstellen auf die Basis Permalinkstruktur funktionierte wieder alles.
Seit einigen Tagen beschäftige ich mich wieder stärker mit dem Thema Bloggen und Business. Als ich mich im September 2006 zum ersten Mal intensiver mit dem Thema Bloggen auseinandersetzte, entdeckte ich den Blog von John Chow, der gerade mit seiner Feldstudie begonnen hatte mit der er testen wollte, ob sich mit einem Blog ein regelmäßiges Einkommen generieren lässt. Mittlerweile ist er in dieser Hinsicht einer der erfolgreichsten Blogger weltweit.
Ich hatte extra etwas gewartet mit dem Update auf Firefox 3.5, um erst zu klären, ob es ggf. Schwierigkeiten insbesondere mit gängigen Add-ons gibt. Heut war es nun soweit, dass ich dachte ich könnte mal den Sprung wagen. Tja und wie beim letzten Mal macht mein geliebtes Tab Mix Plus Add-on Schwierigkeiten.
Nun bin ich heute doch von dem gerade erst installiertem WPMU wieder auf das “normale” WordPress zurückgewechselt.
Da stellt sich doch die Frage nach dem Warum!
Im Grunde ist es ganz einfach. Ich habe festgestellt, dass auch wenn WPMU zu 99% mit WordPress übereinstimmen soll, genau das 1% mir doch immer Mal wieder dazwischenfunkt.
Cashy hat in seinem Blog über ein extrem kleines und simples Tool für den Mac berichtet. Trotzdem behebt es genau das was mich auch schon häufiger stark gestört hat.
Beim Start von OSX wird der dabei abgespielte Akkord in der gemerkten Lautstärke der letzten Sitzung abgespielt. Hat man beispielsweise zuletzt ein Youtube Video mit mieser Tonspur angesehen und dazu die Lautstärke bis zum Anschlag raufgeregelt, kriegt man beim nächsten Start von OSX in der Bibliothek nicht nur selbst einen halben Herzanfall, sondern ebenfalls die Personen in der näheren Umgebung .
Vor ca. 1,5 Jahren habe ich mich entschieden mit meinem privaten Blog den Wechsel von WordPress auf Drupal zu wagen. Dabei habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt – aber nun möchte ich die bestehenden Inhalte in diesen WordPress MU Blog importieren (die Schritte sollten für Nutzer des ‘normalen’ WordPress weitgehend identisch sein). Schon die Migration zu Drupal war damals kein leichter Weg.
Soweit ich es im Moment überblicke wird auch die Rückkehr keine einfache Sache werden. Es gibt zwar glücklicherweise eine Anleitung inkl. Skript von Mike Smullin für die Migration von Drupal 5.x nach WordPress 2.7, die auf dem Artikel “How to migrate from Drupal 5 to WordPress 2” von D’Arcy Norman aus dem Jahr 2007 beruht und die Änderungen von WordPress 2.5 zu 2.7 berücksichtigt. Allerdings läuft hier eine WordPress MU Installation. Ich muss mich erstmal schlau machen in wie weit die Migration von WordPress zu WordPress MU problematisch sein könnte.