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Nun bin ich heute doch von dem gerade erst installiertem WPMU wieder auf das „normale“ WordPress zurückgewechselt.

Da stellt sich doch die Frage nach dem Warum!

Im Grunde ist es ganz einfach. Ich habe festgestellt, dass auch wenn WPMU zu 99% mit WordPress übereinstimmen soll, genau das 1% mir doch immer Mal wieder dazwischenfunkt.



Erst gestaltete sich die Angelegenheit mit dem Upload Ordner problematisch. Dann gab es weitere Kleinigkeiten, und als ich nun feststellte, dass ich eines meiner Lieblingsplugins, für das ich gerade eine Deluxelizenz erworben hatte (wpSEO Plugin) auch nicht ohne Weiteres mit WPMU verträgt [Ich war da in Bezug auf wpSEO wohl zu voreilig, siehe Kommentare von Frank und Sergej] habe ich nun erstmal die Reißleine gezogen.

Das soll definitiv nicht bedeuten, dass ich nichts von WPMU halte, sondern vielmehr, dass ich mit meinem derzeitigen Wissensstand mehr Zeit für das Umschiffen kleinerer Hindernisse benötige, als ich vermutlich bei dem gelegentlichen Update von zwei oder drei einzelnen WordPress Installationen einspare.

Ich werde mir sicherlich noch eine reine Testinstallation mit WPMU und BuddyPress zulegen, um ein wenig zu experimentieren. Dieser Blog bleibt erstmal frei von weiteren Migrationsexperimenten und beim „nativen“ WordPress.

Nachtrag 1: Wie man den folgenden Kommentaren entnehmen kann, war ich wohl etwas zu voreilig. Ich habe mittlerweile ein wenig mit einer WPMU Installation unter einer anderen Domain herumprobiert und bisher läuft dort alles problemfrei – sogar mit dem Mapping verschedener Domains auf die gleiche WPMU Installation.

Nachtrag 2: Nach etwas über zwei Monaten und einigen guten Erfahrungen auf anderen Domains, bin ich nun mit diesem Blog wieder zu WPMU zurückgekehrt. Diesmal bin ich allerdings bei der Migration nach dieser Anleitung vorgegangen. Ich werde das demnächst auch in einem Artikel dokumentieren.