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WordPress_Plugin_Directory.jpgGrundsätzlich schätze ich die Pingbackfunktion von WordPress sehr. Ich brauche mich nicht zu kümmern und alle relevanten verlinkten Seiten werden gepingt. Dahingegen hat es mich schon immer gestört, dass WordPress sich von Haus aus auch intern selbst ‚bepingt‚.Ich empfinde die, in den verlinkten Artikeln entstehenden, internen Trackbacks eher als störend und falls man nicht wirklich viele Kommentare unter dem Artikel stehen hat, sieht es meiner Meinung nach noch hässlicher aus. Manch einer meint, dass man so auf Neuigkeiten zum Thema innerhalb des Blogs aufmerksam wird. Aber hier finde ich einen kurzen manuellen Updatevermerk direkt im Artikel wesentlich leserfreundlicher.

Nachdem WordPress keine entsprechende Option anbietet, habe ich mich mal nach einem Plugin umgesehen, dass die ‚Self Pings‘ abstellt. Ich entdeckte als erstes das ‚No Self Pings‚ Plugin von Michael D. Adams. Ein Blick auf die Versionsnummer 0.2 und das Datum des letzten Updates am 22.04.2007 erweckten in mir zunächst wenig Vertrauen. Da es aber wenig bis keine Alternativen zu geben schien, sah ich mich ein wenig nach aktuellen Erfahrungsberichten um und wurde mehrfach fündig. Kurz gesagt: das Plugin funktioniert demnach problemlos mit WordPress 2.8.6. Ich habe es jetzt im Einsatz und muss die internen Pings nicht mehr löschen.