by Nils on 2. Januar 2008
Mittlerweile habe ich es geschafft und alle meine alten WordPress Artikel in mein neues Blogmittel Drupal importiert. Nun will ich meinen ausstehenden Erfahrungsbericht nachreichen, der vielleicht anderen Wechselwilligen hilfreich sein könnte.
Ich bin “professioneller Laie” und daher kein PHP-MySQL-Javascript Junkie, der sich schnell mal ein eigenes Script für solche Angelegenheiten basteln kann. Zunächst hatte ich ein wenig recherchiert, ob es bereits Hinweise oder Anleitungen für den Import von WordPress Artikeln in Drupal gibt. Dabei bin ich nur bedingt fündig geworden. D.h. wenn Du nur sehr wenig Ahnung oder Erfahrung im Umgang mit Datenbanken, Administrationstools, lokalen Serven, etc. und der englischen Sprache hast, wird Dir das Konvertieren Deiner alten WordPress Beiträge nach dem jetztigen Stand der Dinge nicht besonders leicht fallen (vielleicht ändert sich das ja in absehbarer Zukunft)!
by Nils on 5. Dezember 2007
Ich habe schon mal begonnen mich nach den Möglichkeiten des Drupal-Imports meiner früheren Blogbeiträge unter WordPress umzusehen. Leider sieht es nicht so rosig aus wie ich es gehofft hatte. In Drupal selbst gibt es keine solche Importfunktion.
Als Lösungsmöglichkeiten habe ich zunächst Hinweise auf das wp2drupal Modul gefunden. Leider ist das Modul schon etwas angegraut und wohl nur für Drupal 4.7 verfügbar. Direkt auf Drupal.org gibt es einen Thread zu dem Modul in dem viele Benutzer ihre Erfahrungen wiedergegeben haben: Wordpress to Drupal migration module released. Danach hat jemand das alte Modul gepatched, so dass es auch mit Drupal 5.x funktioniert. Merkwürdigerweise habe ich in dem Thread kein funktionierenden Downloadlink zu dem angepassten Modul gefunden.
by Nils on 29. November 2007
Seit einiger Zeit geistert mir immer wieder der Wunsch durch den Kopf in meinem Blog bestimmte Themen besser abgrenzen zu können. D.h. einerseits sowas wie zu bestimmten Themen einen eigenen Blogbereich zu führen und die Möglichkeit zu haben, bestimmte inhaltliche Extras unterbringen zu können ohne viel im PHP-Code rumwurschteln zu müssen. Da ich als “professioneller Laie” kaum was von PHP verstehe, sind das in der Regel “Trail and Error”-Kamikaze Aktionen, die ich nur mit Netz und doppelten Boden durchführe (hiermit ist Frank’s freundliche Unterstützung gemeint
).
Unter der Hauptdomain “nsah.de” läuft schon seit geraumer Zeit eine Drupal-Installation. Dies ist meine erste Testinstallation mit Drupal gewesen und ich habe gerade in der Anfangszeit viel gelernt bzw. lernen müssen. Denn so viele positive Seiten Drupal auch hat, so schnell mal installieren und komfortabel losbloggen wie mit WordPress klappt definitiv nicht. Dazu hat Frank Helmschrott bereits im Upload Blog einen ausgezeichneten Artikel geschrieben, der den Unterschied zwischen WordPress und Drupal deutlich macht. Mein ersten Vorhaben mit Drupal war das Einrichten eines Blogbereiches mit den gängigen (Komfort-)Funktionen, die ich bei WordPress kennen und auch schätzen gelernt habe. Das Ganze gestaltete sich für mein Empfinden mühsamer als das alljährliche Auswählen und Zusammensuchen der Weihnachtsgeschenke für die liebe Familie.