Ich weiß, dass der Titel mehr Erwartungen schürt als er wahrschinlich befriedigen kann. Nur ist mir kein anderer eingefallen. Eigentlich wollte ich einen Kommentar zu dem Artikel “wpSEO vs. All in One SEO PACK” schreiben. Da der Blog den Kommentar anscheinend nicht annimmt (komme immer auf eine leere Seite und unter dem Beitrag erscheint nichts) [...]
Vergleich
Im Zuge meiner … ich muss es schon fast "Ermittlungen" nennen für meine neue Handystrategie habe ich mir mal einige Prepaidangebote angesehen mit dem Augenmerk auf die Möglichkeit auch günstig im Internet surfen zu können. Wie ich bei Jens, Robert und Frank sehe, scheint das gerade im Trend zu liegen.
Ich habe bei meiner Suche ein kleine subjektive und sicherlich nicht umfassende Tabelle als Notiz an mich selbst erstellt. Vielleicht hilft es ja jemanden.
Seit einiger Zeit geistert mir immer wieder der Wunsch durch den Kopf in meinem Blog bestimmte Themen besser abgrenzen zu können. D.h. einerseits sowas wie zu bestimmten Themen einen eigenen Blogbereich zu führen und die Möglichkeit zu haben, bestimmte inhaltliche Extras unterbringen zu können ohne viel im PHP-Code rumwurschteln zu müssen. Da ich als “professioneller Laie” kaum was von PHP verstehe, sind das in der Regel “Trail and Error”-Kamikaze Aktionen, die ich nur mit Netz und doppelten Boden durchführe (hiermit ist Frank’s freundliche Unterstützung gemeint
).
Unter der Hauptdomain “nsah.de” läuft schon seit geraumer Zeit eine Drupal-Installation. Dies ist meine erste Testinstallation mit Drupal gewesen und ich habe gerade in der Anfangszeit viel gelernt bzw. lernen müssen. Denn so viele positive Seiten Drupal auch hat, so schnell mal installieren und komfortabel losbloggen wie mit WordPress klappt definitiv nicht. Dazu hat Frank Helmschrott bereits im Upload Blog einen ausgezeichneten Artikel geschrieben, der den Unterschied zwischen WordPress und Drupal deutlich macht. Mein ersten Vorhaben mit Drupal war das Einrichten eines Blogbereiches mit den gängigen (Komfort-)Funktionen, die ich bei WordPress kennen und auch schätzen gelernt habe. Das Ganze gestaltete sich für mein Empfinden mühsamer als das alljährliche Auswählen und Zusammensuchen der Weihnachtsgeschenke für die liebe Familie.
Mit dem deutschsprachigen Reliwa lassen sich im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht nur Bücher sondern auch CD’s und DVD’s verwalten. Daher finde ich es umso überraschender, dass sich Reliwa ziemlich aufgeräumt präsentiert.
Und das ist nicht nur auf dem Startbildschirm der Fall. Egal in welchem Bereich von Reliwa man sich begibt das Design ist immer aufgeräumt und überschaubar. (Achtung: Dies ist kein objektiver Test und Vergleich sondern einfach eine Sammlung meiner subjektiven Eindrücke beim Ausprobieren)
Als erstes habe ich mir LibraryThing vorgenommen, da es wohl die bisher größte Website im Bereich der online Buchverwaltungen ist. Es sollen milerweile über 20 Millionen Bücher eingetragen sein. Grundsätzlich kann LirbraryThing schon etwas Deutsch und ist unter www.librarything.de erreichbar (es macht einen Unterschied, ob man sich über die .com oder .de Adresse einloggt). Achtung: Dies ist kein objektiver Test und Vergleich sondern einfach eine Sammlung meiner subjektiven Eindrücke beim Ausprobieren.
Im Grunde sollte es doch im Zeitalter des Web 2.0 so einfach sein. Für jedweden Bedarf gibt es meist mehrere schicke zwonullige Internetanbieter. Also sollte es doch für mich kein Problem sein, online eine schicke und funktionelle Foto- oder Bildverwaltung zu finden.
Aber wie so oft, wenn man ein paar Anforderungen hat, ist es nicht so einfach wie man denkt. Als erstes erinnerte ich mich an Flickr. Es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber auch wenn mir Flickr in den letzten Jahren immer wieder in Blogbeiträgen, Zeitschriftenartikeln, etc. über den Weg gelaufen ist, habe ich es bisher nicht mal angesehen.
Warum?
Nachdem ich im Software Guide den Artikel “Serendipity — Alternative zu Wordpress” gelesen habe, war ich schon drauf und dran zumindest einen meiner Blogs auf das s9y genannte System umzustellen. Die Vorteile von s9y klingen so überzeugend. Was die Sache für mich als Blogwart mit beschränktem PHP und CSS Horizont so interessant macht ist, dass sich ein Großteil der Änderungen an dem Aufbau der Templates per Mausklick erledigen lassen sollen.
Vorwort: Wer sich mit den genannten Systemen nicht auskennt, dem sei der informative Artikel Foren, Weblogs und Wikis von Perun empfohlen.
Angestoßen durch Überlegungen zu meinem Internetprojekt, versuche ich gerade auch für andere Zwecke zu ermitteln was sinnvoll ist:
- Ich nutze gerne Wikis, um Informationen schnell und simpel abzulegen und zu bearbeiten.
- Einen Blog nutze ich auch … zwar nur sporadisch aber immerhin – das soll zukünftig mehr werden.
- Ich bin freudiger Besucher von Foren (insbesondere vBulletin-Foren begeistern mich immer wieder).
- Tja, und Content Management Systeme eigenen sich einfach gut, um etwas dauerhaft im Netz zu publizieren.
Ich bin auf der Suche nach einem passenden Content Management System für mein(e) Projekt(e).
Am liebsten wäre es mir ja, wenn ich die eierlegende Wollmilchsau fände:
- leicht einzurichten und zu bedienen
- hochflexibel und anpassbar
- große Community für Unterstützung und Support
- läßt sich mit vBulletin integieren
- gute Templates sind vorhanden
- Kostenfrei (Open Source)
Welche Wikis gibt es und welche Features bieten diese? Solche Informationen finden sich auf:
Infos zu Desktopwikis finden sich hier.



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