Ich habe bei in einem neuen Hosting Paket gerade ein frisches WordPress aufgesetzt. Erst ging alles recht flott, aber dann wollte ich die ‚hübschen‘ Permalinks (sprechende URLs) wie gewohnt einschalten. WordPress generiert nach Möglichkeit die benötigte .htaccess Datei selbst. Ansonsten wird einem angezeigt, was man bitte in die selbst anzulegende .htaccess Datei schreiben soll.
In meinem Fall konnte WordPress die .htaccess selbst generieren. Allerdings mit dem Ergebnis, dass jegliche Zugriffe auf die Website mit einem 403 „Forbidden – You don’t have permission to access / on this server“ Fehler quittiert wurden. Erst nach Löschen der .htaccess und dem Zurückstellen auf die Basis Permalinkstruktur funktionierte wieder alles.
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Ich habe bei in einem neuen Hosting Paket gerade ein frisches WordPress aufgesetzt. Erst ging alles recht flott, aber dann wollte ich die ‚hübschen‘ Permalinks (sprechende URLs) wie gewohnt einschalten. WordPress generiert nach Möglichkeit die benötigte .htaccess Datei selbst. Ansonsten wird einem angezeigt, was man bitte in die selbst anzulegende .htaccess Datei schreiben soll.
In meinem Fall konnte WordPress die .htaccess selbst generieren. Allerdings mit dem Ergebnis, dass jegliche Zugriffe auf die Website mit einem 403 „Forbidden - You don’t have permission to access / on this server“ Fehler quittiert wurden. Erst nach Löschen der .htaccess und dem Zurückstellen auf die Basis Permalinkstruktur funktionierte wieder alles.Nach kurzer Recherche erfuhr ich, dass eine der häufigsten Ursache für dieses Problem, das Fehlen des heute eigentlich schon zum Web Hosting Standard gehörendem mod_rewrite Modul des Apache Servers gehört. Und tatsächlich bei diesem Hoster musste man erst die Aktivierung des mod_rewrite Moduls beantragen. Also geschwind den Support angeschrieben und um die Aktivierung gebeten. Dieser antwortete recht zügig, dass mod_rewrite in ca. 10 Minuten aktiv sein werde.
Nach einer kurzen Pause spuckte der Server immer noch den „Forbidden 403“ Fehler bei der Aktivierung der schicken Permalinks aus. Nach einigem hin- und her mit dem Support und dem wohl heutzutage unvermeidlichen Unfug, der einem in solchen Problemsituationen erzählt wird (die .htaccess funktioniere nur, wenn Sie in dem über der WordPress Installation liegendem Ordner liegt :? ).
Des Rätsels Lösung: die .htaccess Datei hatte nach der Erstellung durch WordPress nur 600er Dateirechte erhalten und blockierte so den Zugriff. Nach einer Änderung der Dateirechte auf 644 funktionierte es dann auch mit den schniecken Permalinks.
Als recht hilfreich erwiesen sich zwei Foren in denen ich einige Informationen sammeln konnte. Einmal das Server Support Forum und dann entdeckte ich zu meiner Überraschung, dass es eine sehr umfrangreiche Website gibt, die sich ausschließlich auf das eine Thema fokussiert: modrewrite.de Community Forum
Update [09.07.09]: Wer sich mit einem Problem nach dem Update auf Firefox 3.5 plagt, findet wahrscheinlich hier die passenderen Infos: Firefox 3.5 & Tab Mix Plus: keine Statuszeile und kein Reload
Ich hatte mir etwas Zeit gelassen mit dem Update von Firefox auf die 3.0 Version, aber vor ein paar Tagen habe ich es dann doch riskiert. Dabei machte ich mir weniger Sorgen um die Funktionsfähigkeit der neuen Firefoxversion als um die Kompatibilität der Add-ons die ich nutze. Es gab so gut wie keine Probleme … bis auf ein Plugin: ausgerechnet Tab Mix Pro.
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Update [09.07.09]: Wer sich mit einem Problem nach dem Update auf Firefox 3.5 plagt, findet wahrscheinlich hier die passenderen Infos: Firefox 3.5 & Tab Mix Plus: keine Statuszeile und kein ReloadIch hatte mir etwas Zeit gelassen mit dem Update von Firefox auf die 3.0 Version, aber vor ein paar Tagen habe ich es dann doch riskiert. Dabei machte ich mir weniger Sorgen um die Funktionsfähigkeit der neuen Firefoxversion als um die Kompatibilität der Add-ons die ich nutze. Es gab so gut wie keine Probleme ... bis auf ein Plugin: ausgerechnet Tab Mix Pro.Ich war etwas verwundert, denn dieses Add-on wird meiner Erfahrung nach von sehr vielen genutzt, so dass ich mit einem raschen Update für Firefox 3.0 gerechnet hätte. Eine schnelle Recherche förderte dann einen Link zutage, der zu einem Download einer Betaversion führte, die sich unter Firefox 3.0 installieren lässt. Leider ging mit dem heutigen Update auf Firefox 3.01 das Spiel von vorne los und Tab Mix Pro wurde wieder als angeblich inkompatibles Add-on deaktiviert. Nun habe ich in einem Forum einen Link zu einer leicht modifizierten Variante gefunden. Jemand hat die Kompatibilitätangaben für das Add-on auf Kompatibel bis zur Firefox Version 3.5 gesetzt, um so die automatische Deaktiverung bei weiteren Updates zu verhindern bis der Entwickler eine neue Version veröffentlicht: Firefox 3.0.1 & Tab Mix Plus. Ich hoffe die Lösung hält lange genug, denn ohne Tab Mix Pro macht mir Firefox keinen Spass mehr :) .
Ich will hier ger keine komplette Anleitung veröffentlichen, da ich bisher zu wenig Erfahrung und Wissen zu dem Thema habe. Es gibt auch schon einige Anleitungen im Netz (1, 2). Allerdings sind die meisten zwar für OS X ab 10.3 aufwärts geschrieben, aber es haben sich wohl ein paar Details von OS X 10.4 zu 10.5 (Leopard) geändert. Daher halfen mir diese Anleitungen nicht mein Problem zu lösen, dass ich von meinem Windows XP aus das MacBook im Netzwerk nicht “sehen” konnte.
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Ich will hier ger keine komplette Anleitung veröffentlichen, da ich bisher zu wenig Erfahrung und Wissen zu dem Thema habe. Es gibt auch schon einige Anleitungen im Netz (1, 2). Allerdings sind die meisten zwar für OS X ab 10.3 aufwärts geschrieben, aber es haben sich wohl ein paar Details von OS X 10.4 zu 10.5 (Leopard) geändert. Daher halfen mir diese Anleitungen nicht mein Problem zu lösen, dass ich von meinem Windows XP aus das MacBook im Netzwerk nicht "sehen" konnte.
Es gibt eine Einstellung, die wohl in Leopard anders als vorher gelöst wurde. Vorher in OS X 10.4 gab es wohl eine Einstellung die sich "Windows Sharing" nannte. Jetzt befindet sich die Einstellmöglichkeit, die für die Lösung meines Problems wichtig war in der "Systemeinstellung" unter "Sharing". Dort kann man das "File Sharing" aktivieren. Aber erst als ich dort über die "Optionen" (unten rechts in dem Dialog) "Dateien und Ordner über SMB bereitstellen" aktiviert habe, konnte ich mein MacBook auch von Windows aus "sehen":
Damit ich das nicht vergesse, kommt es jetzt in meinen Blog ;) .
Update: Nun habe ich auch eine ausführliche Anleitung gefunden, die speziell auf Leopard zugeschnitten ist: Tutorial: Leopard Netzwerk.