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Canon PowerShot A520Bisher habe ich Fotoapparate mehr schlecht als recht genutzt. In der Regel habe ich es nur mehrfach im Jahr zu verschiedensten Anlässen bedauert, dass ich entweder keinen dabei hatte oder im nachhinein, dass ich nicht daran gedacht habe mit ein paar Aufnahmen für Erinnerungsstücke zu sorgen.

Vor zwei Jahren habe ich mir eine kleine kompakte Digitalkamera angeschafft – eine Canon PowerShot A520 Digitalkamera (4 Megapixel, 4fach Zoom). Eigentlicher Anlass war weniger der Ersatz der alten analogen Knipskiste als die Möglichkeit schnell Fotoprotokolle von Seminaren erstellen zu können.

Auch wenn ich gelegentlich daran dachte "das Ding" zu entsprechenden Anlässen (in der Regel Familienfeiern) mitzunehmen – die Wende kam erst vor zwei Monaten, als ich auf die Idee kam die kleine Kamera einfach grundsätzlich in meiner Jackentasche zu verstauen, so dass diese fast immer dabei und in Reichweite ist. Es hat noch etwas gebraucht bis ich diese ständige Möglichkeit Fotos zu erstellen verinnerlicht hatte. Mittlerweile greife ich häufig zur Kamera, um einen für mich besonderen Moment festzuhalten.

Ich bewege mich dabei auf Anfängerniveau und bin sehr glücklich über die 256MB-Kapazität der Speicherkarte, die ein experiementelles Vorgehen und die "Auch ein blinder Fotograf schießt bei ausreichend hoher Knipsquote irgendwann ein ansehnliches Bild"-Strategie unterstützt.

Dann kam natürlich auch die Frage nach einer passenden Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware auf. Ein paar Erfahrungen hatte ich bereits im Bereich der Aufbereitung von Grafiken für das Internet oder auch für Seminarunterlagen gemacht. So richtig in die Bearbeitung von Fotografien bin ich bis dahin allerdings nicht eingestiegen. Mittlerweile habe ich erkennen müssen, dass die Aussage, dass unbearbeitete Fotos von Digitalkameras in der Regel selbst bei wenig professionellen Ansprüchen eher unbefriedigende Ergebnisse bringen (Stichworte sind hier dunstiges Aussehen, flaue Farben und mangelnde Schärfe) wirklich gilt.

Doch dazu später mehr.